Silvi

Gopf, do saichsch is Gwändli, wemmers scho aa hettät


Dienstag, 12. Januar 2016
Kapellmeister

Jaaaaaaaaaaaaaa er lebt noch, er lebt noch, stribt nicht! smile

Herzlich Wilkommen zu Hause - derMann!


Dienstag, 12. Januar 2016
derMann

Höret ihr Wikinger und Buurebüebli von SteigLi, von Fern erklingen bereits die Trompeten und Posaunen! Nur noch wenige Tage, und sie sind da! Laut, durstig und zu manch Schabernack bereit.

Seit Ferdinand gestorben ist, gruselt es mich im Städtchen. Doch ich muss meine Hemmungen überwinden und den Weg zur Festhalle finden. Verpassen möchte ich doch kaum den Auftakt diesen Sonnabend, den Hühnchenschmaus und das grosse Monster der Barden. Ach ich wär ein Narr! Aber zum Glück ist nicht jeder Narr ein Ochs. Apropos Ochs, in unserer Spelunke wird man meine Wenigkeit auch des öfteren antreffen. Gerne darf mit mir und einem Krug voll Milch angestossen werden. Denn das ist alles, was man braucht auf der Welt.

Man möchte nun bestimmt hören, was bei uns Neues zu erfahren ist. Nun gut, Herrtina Belen ist nach einer langen Reise um die Welt zu uns zurückgekehrt. Wir vernahmen mit Freud die Kund, dass sie gegen die Strömung am Ende der Weltenscheibe ankämpfen konnte. Ein Zitat sei hier noch zu erwähnen,  denn beim Anblick des Abgrundes entfielen ihr folgende Worte: "Oh läck du mir!". Gespannt auf weitere Ausführungen und fernöstliche Gebräue freuen wir uns, sie wieder bei uns zu haben. Als zweite Verstärkung auf der Trompete steht Milu Stichel in unsereren Reihen, nach einer kurzen Auszeit fand sie den Weg von einem anderen Gemeinschaft zu uns. Als dritte und letzte im Bund dürfen wir Widadette Bernmer auf den lauten Blöcken begrüssen. Über sie gibt es noch wenig Bekanntes, doch darf auch sie gerne zu einem Krug Milch eingeladen werden. Wohl bekomms!

Doch leider schaffen es diese Saison nicht alle aktiven Schränzer auf die Bühne. Infolge intensiver Nachwuchsbildung für zukünftige Verstärkungen müssen wir auf die Unterstützung von Naja und Dodo* verzichten. Bei dieser Gelegenheit werden die Mönche unserer Abtei gebeten, auf der Liste der ausgestorbenen Tierarten den dummen Vogel mit einem Stern zu versehen. Bei einem zweiten Gebärakt, kann auf den Eintrag wohl ganz verzichtet werden. Nun aber wieder zu unserer Aufstellung: Denn auch hier gibt es eine dritte Erwähnung: Die humpelnde Therkäte, bekannt aus dem 7ner-Bund, muss diese Saison nach einer Kriegsverletzung etwas kürzer treten. Denn nicht jedes Mal, wenn wir uns berühren, geht es freundschaftlich zu. Am Hugo kam sie nicht vorbei.

Auch an der Arbeitsfront gibt es neues zu verkünden: Bifa, unser alter Medizinmann mit willkürlichen Tonfolgen und Bühneneinlagen hat sein Arbeitshammer hingelegt und fröhnt sich nun voll und ganz der Schränzerzunft - nebst ein Bisschen Wein, Weiber und was noch immer in Land der kleinen Leute die sich wie Hunde nennen angesagt ist. Zum weiteren Zeitvertreib wird noch eine Vogellisi gesucht.

Da es mich wie eingangs erwähnt im Städtchen gruselt, werde ich oberhalb der alten Stadtmauern meine Unterkunft beziehen. Ähm, dem Gastgeber sei im Voraus von meinen Herolden bereits ein grosser Dank auszusprechen. Meiner einer ist gespannt, ob es in der Nacht nur GusGus gibt, oder etwas feines aus dem Chuchichästli gezaubert wird.

Somit sei zum Schluss gesagt: Egal ob man die Kunterbunte Zeit mag oder nicht: Paperlapapp, jeder Latschisiech braucht seinen Zirkus! Deshalb geniesst die Zeit, hebt die Krüge und ruft zusammen: "iah iah iah oh!" oder doch eher "Auf dass diese braune Jauche Wellen schlage in unserem Bauche."

derMann


*Kenner merken auch hier, dass die Silben durchmischt wurden.


Dienstag, 12. Januar 2016
Anonym

Wo bleibt nur derMANN?


Sonntag, 10. Januar 2016
 
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