Monster NessajaMon

Hallo erst mal....... ich wusste nicht ob ihr das schon wüsstet, aber Brieftauben haben zu wenig Fleisch am Gerippe, deshalb würde ich viel lieber an den grossen Vampiren knabbern, die als bald ihre Runden drehen in der Halle der Kälber. Leider ist es  dieses Jahr verboten,  da kein einziger dieser musizierenden Vampire fehlen darf! Ich werde mich dieses jahr besonders auf das Hennen verspeisen freuen am Tage nach der grossen entlüftung unserer Kostüme der  düsteren  Höhlen und den neuen Klängen die mir in diesem Jahr besonders gut gefallen. Es ist nur zu hoffen, dass sich auch alle Schläger und Bläser gestärkt haben im heissen Sommer. Es blutet immer noch unser Herz, dass soo viele Freunde uns verlassen haben in die Welt des Alltags mit grossen Aufgaben! Deshalb freue ich mich auf das baldige Treffen der fehlenden Sippe. 

Monster Nessaja ( Original) 

 


Samstag, 02. Februar 2019
derMANN

Mein Bruder! Als erstes möchte ich dich beruhigen. Das Monster Nessaja frisst keine Brieftauben, alle Flattervögel haben den Weg zu mir in den Wald gefunden. Ich las deine Briefe mit Freude und habe dir auch immer eine Antwort verfasst. Aber in der ganzen Aufregung, dir alle Abenteuer, welche mir in dieser Zeit wiederfahren sind, aufzuschreiben, habe ich immer wieder das Glas mit zerdrücktem Knoblauch und saurem Rahm umgekippt, so dass ich wieder und wieder von vorne beginnen musste. Diese kleinen weissen Knollen passen übrigens perfekt zu knusprig gebratenen Flugratten. Dies erklärt eventuell auch das Verschwinden meiner Briefe auf dem Weg zu dir. Eichelnager sind zwar ebenso knusprig, haben aber wohl einen schlechteren Orientierungssinn und sind somit keine geeigneten Briefboten.

Die letzten Tage brachten mich wahrlich an den Rande des Nervenzusammenbruchs! Lauter hysterische Frauen irrten im Wald umher. Ob es wohl einen Zusammenhang mit den seltsamen Dingen zu tun hat, welche in der Gruft zu SteigLi passieren? Oder ob es daran liegt, dass eine Schenke nach der anderen kein Bier mehr im Keller hat? Gibt es sie also wirklich, diese Vambiere? Man hört so viel, doch gesehen hat sie noch Niemand! Selbst in einer der letzten Nächte, als ein Sklave mit einer Feuerspritze laut schreiend und in Windeseile durch den Wald rannte, war nicht viel mehr zu erfahren. Als mich der Sklave sah, warf er mir ein Dokument zu und schrie mir hastig etwas entgegen. Einzig die Wörter „Pflock – Knoblauch – Ziegelbild“ verstand ich. Wehe ihm, mir nochmals unter die Augen zu kommen! Mich Pflock zu nennen wegen dem bisschen Knoblauch zum Federvieh! Und was meinte er mit Ziegelbild? Ich habe doch ein Strohdach und Holzwände. Na, der soll mir nochmals über den Weg laufen! Es sei ihm geraten, sich vorher zu sättigen. Ein langer Flug sei ihm gewiss!

Als sich meine Nerven wieder beruhigten und ich das Dokument in die Hände nahm, erkannte ich, dass dieses wohl direkt aus der Gruft zu stammen schien und detaillierte Informationen über die nächsten Anlässe der Vambiere beinhaltet. Es gibt sie also wirklich! Höchst interessant zu lesen! Ebenso die Bilder darin, kann es sein, dass diese Vambiere fliegen können. Ich frage mich, wie sie wohl mit Knoblauch schmecken?

Dem muss ich nachgehen. Eine Reise nach SteigLi ist wohl unausweichlich und absolut von Nöten. Ich hoffe man sieht sich, mein lieber Bruder. Mein Bart ist ist grau und das Gewand alt, aber du erkennst mich an der roten Zipfelmütze.


Mittwoch, 30. Januar 2019
Michaelsaips
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Donnerstag, 24. Januar 2019
DerBruder

Viele Monde sind auf und niedergegangen, seit die letzten, lauten Töne aus den Tröten der Barden erklungen sind, vieles ist geschehen im kleinen Städtchen SteigLi. Auch mein Bruder derMann hat sich damals in den Wald hinaus verabschiedet und man hörte bald nichts mehr von ihm. Gerne aber wollte ich mit ihm mal wieder einige gebrannte Wasser verköstigen, doch leider bekam ich auf meine Briefe keine Antwort, auch die Brieftauben welche ich gesandt hatte, vielen wohl einmal mehr dem Monster Nessaja zum Raub.

So entschied ich, mich selbst auf die Suche nach meinem verschollenen Bruder zu machen. Auf meiner beschwerlichen Reise durch den Wald, oder war es doch immer noch ein Dschungel? Traf ich auf viele langjährige Weggefährten welche den Weg durch den Wald nicht mehr zurück gefunden haben nach SteigLi. Da war Demonki er hat sich eine neue Hütte im weit entfernten Chanris gebaut, oder S.R.U. Schetrü er stellt sich nun ganz in den Dienst gegen den Feuerteufel. Nur wenig weiter hörte ich Lautes schleifen, es war Eninda, sie versinkt fast in der Arbeit und wird darum dieses Jahr unserer Gilde fernbleiben. Ein Tagesmarsch später traf ich auf die Ehrenwerte Lagure aus dem Gau der Thur, sie hat ihre Zeit verlegt und findet diese nicht mehr, ihr erging es gleich wie der Tochter des legendären Zoren, Elanga auch sie hat ihre Zugflöte ein für alle Mal an den Nagel gehängt. Plötzlich stolperte ich über ein hölzernes Ding, es war Nitebeta’s Schlagblock welchen sie nicht mehr brauchte, ich nahm diesen mal mit, wer weiss vielleicht finden die Barden mal wieder eine weitere Holzblock Schlägerin neben der schönen Jetani Bena. Meine Suche ging weiter über den grossen Berg, wo ich in einer dunkeln, kleinen Spelunke Bifa traf, welcher nach unzähligen Saisons seine Zugflöte zum letzten Mal mit Salami und Mineralwasser reinigte. Leider war auch hier, im Land der kleinen Wichtel, mein Bruder nicht zu finden. Auf dem nächsten Berg traf ich auf Sütsis, er haust jetzt als Einsiedler alleine in einer kleinen Alphütte uneweit der Alp der Wolzen. Wieder im Tal hörte ich Kindergeschrei, im Hause des Kapellmeistes El Chlesg hat sein Weib Ajneni ein Kind geboren, weshalb auch sie ihre Tröte an den Nagel hängte. Nicht weit davon begegnete ich dem lauten El Carm Lägerk, er war gezeichnet von einer harten Zeit, er wird erst im nächsten Jahr wieder nach SteigLi zurückkehren, ich wünschte ihm bis dahin nur das Beste. Als ich dann nach vielen Tagen Fussmarsch vor dem grossen Wasser stand, wollte ich nicht mit meinem kleinen Kanu darauf, zu gross war die Gefahr über die Platte hinaus in die Unendlichkeit zu fallen, ich wusste, dass dies auch mein Bruder nicht schaffte und bisher bei jedem Versuch nur im Kreis herum paddelte. Doch von Weit her hörte ich fremdartige Sprachen, welche Herrtina Belen einmal mehr zu lernen versuchte, und Hoch über mir flog ein Dodo-Vogel in das weite Meer hinaus. Von meinem Bruder war aber leider immer noch keine Spur, enttäuscht begab ich mich auf den Rückweg in der Hoffnung ihn doch noch zu finden. Als ich in der grossen Stadt St. Nellga eine Rast einlegte und einer, nach Noten spielenden Musikgruppe zuhorchte, traute ich meinen Augen nicht. Dort stand er, mein Bruder derMann, endlich habe ich ihn gefunden, so konnten wir einige gebrannte Wasser und nahrhaftes aus Hopfen und Malz zu uns nehmen und auf uns trinken. Er versprach mir, dass er sicherlich «Zrugg zu dir», zur Ochsigen Rinka kommen würde um die Barden wieder zu sehen.

So traf ich glücklich, aber erschöpft wieder im Städtchen SteigLi ein. Doch was war hier los? Es herrschte eine angespannte Ruhe in den alten Gemäuern! Lag es daran, dass der Markt des Chlauses vom Winde verweht wurde? Oder treibt da etwa der Mann im Mond sein Unwesen? Und steht noch nicht an den Plattentellern des «Partyplaneten»? Traut sich darum niemand mehr auf die Strasse? Oder steckt etwa eine höhere Macht dahinter? Ich entschied mich, erstmal in meiner bekannten Herberge Unterschlupf zu suchen, der Hotelier, ehrbare Chalmie war wieder gut auf den Beinen und ich durfte eintreten. Auch er erzählte mir von seltsamen dunkeln Wesen welche das Städtchen heimsuchen wollten und gab mir erst mal ein Glas mit eingelegten, wohlriechenden Weissen Knollengewächsen, welche diese Wesen fernhalten sollten. Auf einmal landete auf dem Balkon eine Brieftaube, diese kam mit der Nachricht, dass der neue Schläger der grossen Trommel Egror Nedalherdab während der Saison eine Herberge in SteigLi suchte. Sein Registerkumpan Old Ginre habe keinen Platz frei, dieser hielt nämlich um die Hand seiner geliebten Einafste Lihänrebos an, er sprach «Eine neue Liebe ist wie ein neues Leben» gab ihr drei Trommeln und brachte sie sogleich mit zu den Barden. Als sie dieses Vorhaben ihrem Cousin Vidad Lihänrebos erzählte, sagte sich dieser «Jeder braucht jemanden» (Everybody needs Somebody), nahm sich eine Zugflöte und fand den Weg zu den Barden in SteigLi ebenfalls. Der letzte im Bunde der Neubarden hat sich das grösste der Instrumente dem Telefon der Susi angenommen, Isael Gisrepi heisst er und kommt aus dem tiefen dunkeln Wald. Hiermit ein herzliches Willkommen den Neuen, auch euch sei verraten, bei einem «Ahoi» im Hause des Ochsen dürfte ein Glas mit einem erlesenen Getränk die Runde machen.

Was ist jetzt aber mit diesen dunkeln Gestalten? Schaurige Geschichten erzählt man sich im Städtchen, sie hätten lange schwarze Mäntel an, mit teuren aus Edelsteinen gefertigten Knöpfen daran. Von Fledermäusen ist die Rede und der Weg den sie bisher gegangen sind ist verschmiert von Blut, überall Blut. Nun ja, wir werden sehen, vielleicht ist es auch nur gebranntes mit roten Beeren gefärbtes Wasser, oder es schimmert rot durch die neuen modischen Brillen.

Welche Gestalten das Städtchen SteigLi in den nächsten Wochen auch heimsuchen werden, ich vertraue jedenfalls auf den Rat des Hoteliers… Freuen wir uns auf die bevorstehende Zeit wenn die Grossen Fasnächtler wieder von Spelunke zu Spelunke ziehen und die Nacht zum Tag machen. Auch der wilde Ochs wird sich in eine schöne Nixe verwandeln und sogar Besuch aus Disney wurde angesagt. Ich freue mich jedenfalls auf viele gesellige Stunden.

DerBruder


Donnerstag, 24. Januar 2019
Ehrenpräsi
  • Wenn mer bim Apero im Gallsche gad cha abschliche bevor di alt Bere serviert wert, chunnt mer glich no öppis vom Obig mit über. – Danke Casti und Remo!
  • Wenn am Städtli-Monster gfühlti zäh Minute häsch vo de Stäge bis zo de Bar ane, denn häts mega viel Lüüt.
  • Päddy bisch nöd elei, i bi au vor de verschlossne Bauamt-Töör gstande, ha aber bis jetzt nöd wölle dröber rede, isch scho eher chli peinlich. Vor allem wenn der denn fremdi Gugger müend erchläre wo das s Essenslokal isch.
  • Wenn’t in Sirnach a de Bar stohsch und denn ame Guggergspändli chasch erkläre wo de nöchst Bankomat isch, törfsch immer demit rechne dass es nocher e rundi Hirsche git.
  • Wenn mer fasch achli iversüchtig wert uf de Tisch näbedra wos en mega Turm baue händ mit Hirsche, isch es halb so schlimm wenn mer nocher erfahrt dass es di eigne Lüüt gsi sind. Denn cha mer die beide Türm guet au gad mitenand vereinige.
  • Di säbe zwei Porschte wo z Lütisburg Konfetti is Pissoir ine gstopft händ, mached das wohl nüme gad so schnell wieder…
  • S einzig guet am Calanda Bier isch, dass es 0.58 Fläsche sind. S Problem isch, du häsch denn eifach achli länger z Bisse dra.
  • Komisch, am Usseuftritt in Schänis sind üsi Bäss plötzlich mol zämä gsi. S ganzi hät sich denn aber ufglöst won i gseh han, dass nur eine do isch.
  • Wenn mer sich z Muolen nöd so guet uskennt wärs no guet wenn mer dene Lüüt wo üs zuewinket nöd eifach zruckwinkt, sondern wör glaube, dass sich s Fescht döt befindet.
  • Wenn mer nur no so Uftritt hett wie z Muolen, denn chönt mer glaub ewig Guggemusig mache. Alles grooooosi Fasnächtler!
  • De Mäh hät die Fasnacht meh mit anderne Gugge mitgspillt als mit üs. S Triangelsolo mol usgnoh.
  • De Wiiswii noch em Niederhelfenschwiler Maskeball isch legendär, guet isch er aber immer no nöd.
  • Mit zwei Pauke, eme Drüertom und ere Chuchi cha mer guet en Umzug afange, langsam aber sicher sind denn alli Schööfli itrudlet, z letscht denn au no de Kapellmeister.
  • D Umzugsstrecki in Sangallä isch öppä glich schmal wie die in Krinau, de underschied isch, dass am eine Ort mega viel Lüüt hät, am andere Ort sind d Strosse eifach nöd breiter.
  • Wenn de Stägi z Moslig i de Bar am Bode liit und komischi Bewegige macht, weisch nöd, öb er Breakdance macht, oder er gad parad wär. (Er wör gad wenn er chönt – Er chönt gad wenn er wör)
  • Mit em Car in Krinau ifahre isch immer wieder e tolli Sach, wenn aber usstigsch und de Pneu es Loch hät, häsch grosses Mitleid mit em Bruno.
  • Wenn de Mäh nöd mitspillt und Patricia im Publikum isch, jubled wenigstens zwei im Sprengerstollä.
  • Wenn de Päddy i de Bärehöli immer über em Wägeli drüber spillt, bisch froh wenn de Posunezug vo em nöd troffe häsch. Am Stägi isch da nämli passiert.
  • Eimol meh e tolli Fasnacht gsi, danke allne wo dezue bitreit händ.

 


Montag, 19. Februar 2018
 
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