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la topolina geschrieben am 17. Februar 2025
1. Wenn am Guggegaudi arschkalt isch, denn hesch vellicht z’mol e Iishöhli i dinerä Posunä.
2. Wenn d’Frau Müller gfrustet uf die zuechunnd, denn gilt als guetä Sozi lösigs- und ressourceorientier zhandle. Lösig: Wo hets eh Shötlibar? Ressource: dei isch d’Shötlibar!
3. Apropos Frust und Shötli: Wenn useme Frust-Schnaps z’mol en Buse-Schnaps wird, denn bstellsch gern gad nomol e Rundi.
4. Apropos Shötli zum zweite: Obacht! Wenn am nögste Tag i de Gruft ghörsch, «Welli zwo sind gest mit mim Maa goh shöttlä? De wird nämli immer so müehsam, wenn er gshöttlet het.» Denn säg nöd fröhlich und lachend «IIIIICH!»
5. Wer het nard mit dere Saumode ahgfangä, dass mer z’mol au Guggejackene mit em Car heininnt?
6. Ich glaub i mo de Nino (oder?) mol kennelernä, well so chönnt ich mer de Samira ehri ICK-Monolog ersparä. En ICK isch eifach all da, wo er nöd isch, PUNKT.
7. Wenn de Stägi Mikrofon-liir-Samstig het und du dii nöd dröber ufregsch, denn het er wohrschindli de Libiger/Mosliger-Dialekt ahgnoh. Und wäsch wa? I find da welläwäg no huerrä schöö. So fühl i mii nämli we dehää!
8. Wer hätte das gedacht, dass de Gölä nöd nur en Büezerbueb, sondern au en Guggerbueb isch.
9. Wenn z’Ganti d’Ramona vor einem stoht und den z’mol en Maa chunnd und sie am umeschweiä isch, denn bringsch eventuell vor luter lachä kuum meh en Ton us de Posunä.
10. Apropos Ganterschwil: Wenn dini chlii Cousine zu der chunnd und umemotzet, dass do s’Smirnöffli 9 Stutz seg, denn fühlsch dii sogär als grossi Cousine bitz eso, als hetsch bi de Erziehig verseit. *hust*DEPOT*hust*
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